Ein neuer Bericht der Vereinten Nationen zeigt, dass die riesigen Computer hinter ChatGPT und Co. bis 2030 extrem viel Energie und Wasser verbrauchen könnten.
KI-Tools wie ChatGPT, Google-Suche oder Bildgeneratoren laufen in riesigen Hallen voller Computer, den sogenannten Rechenzentren. Diese Hallen brauchen Strom zum Rechnen und Wasser zum Kühlen. Ein Bericht der Universität der Vereinten Nationen schätzt, dass der Wasserbedarf all dieser Rechenzentren im Jahr 2030 so groß sein könnte wie der gesamte Wasserbedarf von etwa 1,3 Milliarden Menschen in Afrika südlich der Sahara. Der Stromverbrauch könnte sich fast verdoppeln – auf rund 945 Terawattstunden. Eine KI-gestützte Google-Suche braucht übrigens bis zu zehnmal so viel Energie wie eine normale Suche. Du kannst bei DuckDuckGo selbst entscheiden, ob du die KI-Suche nutzt oder nicht.
