Papst Leo XIV. hat ein neues Schreiben veröffentlicht, in dem er sagt, dass Künstliche Intelligenz gefährlich sein kann, wenn wir nicht aufpassen.
Was ist passiert? Der Papst hat eine Enzyklika veröffentlicht, also einen wichtigen Text für die katholische Kirche. Darin erklärt er, dass KI nicht neutral ist: Sie kann von wenigen mächtigen Menschen genutzt werden, um andere zu beeinflussen. Außerdem arbeiten viele Menschen unter schlechten Bedingungen, damit KI-Systeme funktionieren. Auch warnt er, dass KI-Waffen Kriege noch schlimmer machen könnten.
Wer hilft? Der Papst fordert weltweit Regeln, damit KI fair und sicher für alle wird. Ein besonderer Gast bei der Vorstellung war Chris Olah, der Chef eines KI-Unternehmens, das sich weigert, seine Technik für Waffen und Überwachung einzusetzen – selbst wenn der US-Präsident das verlangt. Das zeigt: Es gibt Firmen, die Verantwortung übernehmen wollen. Und weil der Papst weltweit gehört wird, können seine Forderungen Politiker und Konzerne unter Druck setzen.
