Vor 40 Jahren kam „Aliens – Die Rückkehr" in die Kinos und prägte das Science-Fiction-Kino nachhaltig.

Stell dir vor, du schläfst 57 Jahre im Weltraum und wachst auf – und die Welt, die du kanntest, gibt es nicht mehr. Genau das passiert Ellen Ripley, der Heldin in „Aliens – Die Rückkehr". Der Film kam am 18. Juli 1986 in die US-Kinos, in Deutschland vier Monate später. Regisseur James Cameron nahm den ersten Alien-Film von 1979 und machte daraus ein richtig packendes Action-Abenteuer. Statt langsamem Gruseln gibt es jetzt Raumschiffe, Maschinengewehre und Alien-Monster im Dschungel-Modus.

Was diesen Film so besonders macht? Cameron erzählt nicht nur eine Grusel-Story, sondern auch eine Familiengeschichte. Ripley erfährt, dass ihre Tochter während ihres Tiefschlafs gestorben ist, und kämpft nun um ein anderes Mädchen namens Newt. Sigourney Weaver, die Ripley spielt, bekam für diesen Film eine Million Dollar Gage – ein Rekord für Schauspielerinnen zu dieser Zeit. Sie war zum Drehzeitpunkt selbst noch keine Mutter, übernahm aber am Set Verantwortung für das Team.