Die belarussische Musikerin Maria Kalesnikava hält die Eröffnungsrede der Salzburger Festspiele 2026.
Maria Kalesnikava ist nicht nur eine talentierte Flötistin, sondern hat sich auch gegen das unfaire Regime in Belarus eingesetzt. Dafür saß sie fünf Jahre im Gefängnis. Jetzt wird sie bei den Salzburger Festspielen sprechen – ein Zeichen, dass Kunst und Mut stärker sind als Gewalt.
Viele Menschen unterstützen Kalesnikava, darunter auch Politikerinnen wie Karoline Edtstadler. Die Salzburger Festspiele zeigen damit, dass sie an die Kraft der Kunst glauben. Auch der belarussische Musiker Vitali Alekseenok wird dabei sein und das Mozarteumorchester leiten.
Du kannst dich über Kalesnikavas Geschichte informieren und sehen, wie wichtig es ist, für seine Überzeugungen einzustehen. Vielleicht inspiriert dich ihre Geschichte, selbst kreativ zu werden oder dich für Gerechtigkeit einzusetzen.
Warum ist das für dich wichtig?
Es zeigt, wie Kunst und Mut die Welt verändern können.
