Der frühere Präsident von Venezuela sitzt in den USA im Gefängnis und darf nach Infos von einer Quelle aus seinem Umfeld weder Zeitungen lesen noch ins Internet gehen.

Im Gefängnis in Brooklyn hat Nicolás Maduro laut einer Quelle aus seinem Umfeld weder Zeitungen noch einen Internetzugang. Das heißt: Er erfährt nicht, was draußen passiert, und kann online auch nichts lesen oder schreiben. Er ist also ziemlich abgeschnitten von der Außenwelt.

Er darf aber telefonieren – allerdings nur eingeschränkt. Insgesamt sind 300 Minuten im Monat erlaubt, also zum Beispiel zehn Gespräche zu je 30 Minuten oder 20 Gespräche zu je 15 Minuten. Jedes einzelne Telefonat darf aber höchster 15 Minuten dauern. Damit will die Behörde wohl verhindern, dass zu lange私人 Gespräche stattfinden.

Die Nachrichtenagentur AFP hat beim Brooklyner Gefängnis nachgefragt, ob bestimmte Fotos aus der Haft veröffentlicht werden durften. Das Gefängnis hat aber nicht geantwortet. Dadurch bleibt unklar, welche Regeln genau gelten und wer sie kontrolliert.