Seit drei Monaten kämpfen die USA und Iran gegeneinander, aber es gibt auch Menschen und Länder, die versuchen, den Frieden wiederherzustellen.

Was ist passiert? Ende Februar hat der damalige US-Präsident Donald Trump einen Krieg gegen Iran gestartet. Er sagte, Iran sei eine Gefahr für die USA. Iran hat daraufhin eine wichtige Wasserstraße für Öltanker, die Straße von Hormus, dichtgemacht. Das hat die Preise für Benzin und Energie weltweit steigen lassen. Seit April gibt es eine Waffenruhe, also eine Pause der Kämpfe, aber es kommt immer wieder zu Angriffen.

Wer hilft? Einige Länder in der Region versuchen, zwischen den USA und Iran zu vermitteln. Pakistan und Oman reden mit beiden Seiten, um eine dauerhafte Lösung zu finden. Oman wird auch die „Schweiz des Nahen Ostens“ genannt, weil es neutral bleibt und bei Streitigkeiten hilft. Experten und Diplomaten arbeiten daran, dass die Kämpfe nicht wieder richtig losgehen.

Was kannst du tun? Auch wenn der Krieg weit weg ist, kannst du dich informieren und mit anderen darüber sprechen. Du kannst zum Beispiel in der Schule oder mit Freund*innen diskutieren, warum Frieden wichtig ist und wie Konflikte ohne Gewalt gelöst werden können. Wenn dich das Thema belastet, sprich mit einer Vertrauensperson darüber.