Der Iran hat seine indirekten Gespräche mit den USA auf Eis gelegt, weil Israel im Libanon weiter angreift.
Was ist passiert? Stell dir vor, zwei Länder reden nicht direkt miteinander, sondern schicken Nachrichten über ein drittes Land hin und her. Genau das haben der Iran und die USA gemacht – mit Ländern wie Pakistan als Postboten. Jetzt hat der Iran diesen Austausch gestoppt. Der Grund: Israel greift im Libanon die Hisbollah an, eine Gruppe, die mit dem Iran verbündet ist. Der Iran sagt, er will erst wieder reden, wenn diese Angriffe aufhören – sowohl im Libanon als auch in Gaza.
Wer hilft, die Lage zu beruhigen? Mehrere Länder versuchen, die Wogen zu glätten. Die britische Außenministerin Yvette Cooper hat alle Seiten dazu aufgerufen, die Gewalt zu beenden und den Waffenstillstand einzuhalten. Japan hat den Iran aufgefordert, bei den Verhandlungen flexibler zu sein. Und US-Präsident Trump glaubt trotz der Absage weiter daran, dass ein Abkommen möglich ist. Diese Stimmen zeigen: Es gibt noch Wege, um aus der Eskalationsspirale herauszukommen.
