In den USA hat die Einwanderungsbehörde ICE angekündigt, viele Autokontrollen vorerst zu stoppen – nachdem bei zwei Einsätzen Menschen erschossen wurden.
Was ist passiert? In den USA gibt es eine Behörde namens ICE. Sie sucht nach Menschen ohne Aufenthaltspapiere und macht dafür auch Kontrollen auf Straßen. Innerhalb weniger Tage wurden bei zwei solchen Kontrollen zwei Männer aus Lateinamerika erschossen: ein Mexikaner in Houston (Texas) und ein Kolumbianer in Biddeford (Maine). Die Behörde sagt, die Männer hätten versucht, mit dem Auto zu fliehen oder das Auto als Waffe benutzt. Andere Leute, die dabei waren, erzählen die Sache anders. Wegen dieser Vorfälle hat die US-Regierung jetzt entschieden, dass ICE die meisten Autokontrollen erstmal暂停en soll.
Wer hilft? Politikerinnen und Politiker haben auf die Vorfälle reagiert. Die Senatorin Susan Collins aus Maine hat mit dem Heimatschutzminister telefoniert und gesagt, die Kontrollen müssen暂停t werden. Medien wie die New York Times und CNN haben über die Fälle berichtet und Druck gemacht, damit etwas passiert. Auch der Präsident von Kolumbien hat sich eingeschaltet und die USA scharf kritisiert. So wurde das Thema so groß, dass die Regierung handeln musste.
