In Nepal hat eine riesige Flutwelle aus einem Gletscher Wasserkraftwerke zerstört und Hunderte Arbeiter mitgerissen – die Suche läuft.
Was ist passiert? In Nepal, einem Land im Himalaya-Gebirge, ist eine riesige Flutwelle durch ein Tal gerast. Sie kam aus einem Gletscher – also aus einem riesigen Eisblock – und hat mehrere Wasserkraftwerke getroffen. Wasserkraftwerke sind Anlagen, die Strom aus fließendem Wasser erzeugen. Seit dem Unglück werden Hunderte Arbeiter vermisst. Familien warten auf Nachrichten von ihren Angehörigen.
Wer hilft? Viele Menschen packen mit an: Rettungsteams aus Nepal suchen an den Flussufern nach Überlebenden, Hunde zeigen ihnen, wo Menschen sein könnten. Internationale Helfer, zum Beispiel die WHO – das ist die Weltgesundheitsorganisation – und Teams aus anderen Ländern bringen Medizin, Zelte und Essen. Auch eine Person namens Rajendra Dawadi hat geholfen: Er hat Schüler aus einem Schulhaus in Sicherheit gebracht, bevor die Flut kam. Er sagte: "Alle Schüler sind jetzt in Sicherheit".
