Der Schlagersänger Heino sollte beim 70. Geburtstag der FPÖ in Wien singen, doch der Auftritt kam nicht zustande.
Die FPÖ, eine rechtspopulistische Partei in Österreich, hatte zu ihrem 70. Geburtstag eine große Feier am Stephansplatz in Wien geplant. Eigentlich wollte die Partei den deutschen Sänger Heino als Stargast buchen. Daraus wurde aber nichts. Die deutsche Zeitung BILD schrieb daraufhin, die FPÖ habe Heino rund 100.000 Euro für den Auftritt angeboten – doch Heino habe abgelehnt.
Die FPÖ sagt: Stimmt nicht. Man habe zwar mit Heinos Manager verhandelt, das Angebot des Managers sei aber "überzogen und absurd" gewesen. Deshalb habe die Partei selbst abgesagt, nicht umgekehrt. Heinos Manager Helmut Werner erzählt die Geschichte anders: Er habe in zwei Telefonaten mit dem FPÖ-Geschäftsführer Joachim Stampfer sofort gesagt, dass Heino nicht für die FPÖ auftreten werde.
