Bei einem russischen Luftangriff auf die ukrainische Stadt Saporischschja wurden mindestens zwei Menschen getötet und 15 weitere verletzt.
Was ist passiert? Russische Kampfjets haben sieben Gleitbomben auf die Industriestadt Saporischschja im Südosten der Ukraine abgeworfen. Dabei wurden mindestens zwei Menschen getötet und 15 weitere verletzt. Auch ein Kindergarten wurde stark beschädigt. Gleitbomben sind besonders gefährlich, weil sie aus großer Höhe abgeworfen werden und die Flugzeuge außer Reichweite der ukrainischen Luftabwehr bleiben.
Wer hilft? Rettungskräfte sind im Einsatz, suchen nach Verschütteten und versorgen Verletzte. Der Militärgouverneur Iwan Fedorow informiert die Bevölkerung über den Messenger-Dienst Telegram über die Lage und gibt weitere Anweisungen. Internationale Organisationen dokumentieren die Schäden und unterstützen die Menschen vor Ort.
Was kannst du tun? Auch wenn der Krieg weit weg scheint, kannst du dich informieren und mit anderen darüber sprechen. Hilfsorganisationen wie ukrainische Partner oder internationale Rotes-Kreuz-Gruppen nehmen Spenden an. Wenn dich solche Nachrichten belasten, sprich mit jemandem, dem du vertraust, und gönne dir Pausen von den schlimmen Bildern.
