Die Warenhauskette Galeria überprüft 33 ihrer Filialen und schließt Schließungen nicht aus.

Was ist passiert? Galeria hat eine Liste mit 33 Filialen veröffentlicht, die auf Wirtschaftlichkeit geprüft werden. Das bedeutet: Das Unternehmen schaut genau, welche Standorte genug Geld einbringen und welche nicht. Filialen, die zu viel Miete kosten oder zu wenig Umsatz machen, könnten geschlossen werden. Auch Umzüge in andere Gebäude sind möglich. Galeria betont, dass jeder Standort einzeln und ohne Vorab-Festlegung angeschaut wird.

Wer hilft? Die Gewerkschaft Verdi setzt sich für die Beschäftigten ein und fordert sichere Arbeitsplätze sowie Sozialpläne, falls Filialen tatsächlich schließen. Galeria verhandelt außerdem mit Vermietern über günstigere Mieten und kleinere Verkaufsflächen, um Standorte zu retten. Das Unternehmen hat zudem neue Kredite erhalten, um die Sanierung zu finanzieren.