An der Küste des französischen Badeorts Biarritz ist ein Stück Steilküste ins Meer gestürzt – eine Taucherin kam dabei ums Leben.
Was ist passiert? Am Mittwochabend hat sich an der Steilküste von Biarritz im Südwesten Frankreichs ein großes Stück Fels gelöst. Fachleute schätzen: etwa 2.000 Kubikmeter Gestein. Drei Taucherinnen und Taucher waren gerade im Wasser. Eine von ihnen starb. Eine zweite Person wird seit Donnerstagmorgen vermisst. Die dritte Person überlebte, stand aber unter Schock und wurde versorgt.
Wer hilft? Rettungskräfte und die Küstenwache suchen weiter nach der vermissten Person. Die Stadt hat den Strand und das Wasser um die Unglücksstelle gesperrt – für Schiffe und für alle, die tauchen oder schwimmen wollen. So sollen weitere Menschen geschützt werden, solange die Gefahr noch nicht vorbei ist.
Was kannst du tun? Halte dich immer an Absperrungen am Meer, auch wenn du neugierig bist – Felsabbrüche können ohne Vorwarnung passieren. Wenn du an heißen Tagen an die Küste gehst, informiere dich vorher über die Bedingungen vor Ort und respektiere Warnschilder der Rettungsdienste.
