Der FDP-Chef in Schleswig-Holstein, Christopher Vogt, fordert, dass die Bundesregierung ihren Plan für eine große Rentenreform noch einmal überarbeitet.
Die Bundesregierung will die Rente in Deutschland grundlegend umbauen. Kanzler Friedrich Merz und Arbeitsministerin Bärbel Bas haben gesagt, sie wollen alle 33 Vorschläge einer Rentenkommission direkt übernehmen. Es geht darum, dass die Rente auch in vielen Jahren noch sicher ist, wenn weniger Menschen arbeiten und mehr Menschen Rente bekommen.
Christopher Vogt, der Chef der FDP in Schleswig-Holstein, findet: Einige Punkte sind gut, aber nicht alle. Er sagt: Die Reform soll nicht eins zu eins so kommen, wie die Bundesregierung es plant. Vogt will zum Beispiel, dass die private Altersvorsorge, also das eigene Sparen fürs Alter, steuerlich attraktiver wird. Außerdem soll die sogenannte Aktienrente eine größere Rolle spielen. Das bedeutet, dass ein Teil der Rente aus Gewinnen am Aktienmarkt finanziert wird.
