Der Europa-Park und die Europäische Weltraumorganisation ESA planen gemeinsam einen neuen Themenbereich rund um das Weltall, der 2028 eröffnen soll.

Stell dir vor, du gehst in einen Freizeitpark und lernst dort etwas über Raketen, Sonden und das Universum. Genau das plant der Europa-Park in Rust zusammen mit der ESA, der Europäischen Weltraumorganisation. Beide haben jetzt eine Absichtserklärung unterschrieben, also ein Papier, in dem sie sagen: Wir wollen das wirklich zusammen machen.

Dafür wird die alte Achterbahn Euro-Mir abgebaut, die schon 29 Jahre lang fährt. Die hohen Türme bleiben aber stehen. An der gleichen Stelle entsteht eine neue Achterbahn mit moderner Technik, und drumherum ein ganzer Themenbereich zum Thema Weltraum. Insgesamt sind zwei Fahrgeschäfte und ein großer Shop geplant.

In dem neuen Bereich soll es nicht nur Action geben, sondern auch Mitmach-Stationen, echte Objekte aus dem All und Angebote, in denen du viel über Forschung und Technik lernst. Die ESA will damit bekannter werden, und der Park will Familien für Weltraum-Themen begeistern. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär war bei der Unterzeichnung dabei.