In der zentralen Hochlandregion Junín in Peru hat am Samstagabend ein Erdbeben der Stärke 5,1 mindestens fünf Menschen das Leben gekostet.
Was ist passiert? In Peru hat am Samstagabend (Ortszeit) ein Erdbeben der Stärke 5,1 die Andenregion Junín erschüttert. Das Epizentrum lag südlich des Ortes Chupaca, etwa 300 Kilometer östlich der Hauptstadt Lima. Mindestens fünf Menschen sind gestorben, mehr als 20 wurden verletzt. In dem Dorf Pumpunya wurden etwa 49 Häuser zerstört, rund 200 Menschen haben jetzt kein Zuhause mehr. Die Behörden haben bislang zwölf Nachbeben registriert.
Wer hilft? Das Gesundheitsministerium hat einen mobilen Versorgungspunkt aufgebaut und ein Feldlazarett in das Katastrophengebiet geschickt. Damit werden Verletzte behandelt und die Obdachlosen versorgt. Rettungskräfte und die Zivilschutzbehörde suchen weiter nach Vermissten und prüfen Schäden.
Was kannst du tun? Erdbeben wie dieses zeigen, wie wichtig Katastrophenvorsorge ist. Du kannst dich mit deiner Familie über Notfallpläne zu Hause unterhalten: Wo treffen wir uns? Was packen wir in eine Tasche? Wenn du mehr über die Region erfahren willst, helfen dir seriöse Nachrichtenportale oder Hilfsorganisationen wie das Rote Kreuz weiter.
