In einem Kinderheim nahe der Hauptstadt Algier hat es gebrannt, elf Menschen sind gestorben und über 20 wurden verletzt.

Was ist passiert? In einem Vorort von Algier, der Hauptstadt von Algerien, hat es in einem Waisenhaus gebrannt, also einem Heim für Kinder, die nicht bei ihren Familien leben können. Beim Feuer sind laut dem algerischen Zivilschutz, das ist die Behörde, die bei Unfällen und Bränden hilft, elf Menschen gestorben. Über 20 weitere Personen wurden verletzt, einige schwer. Details zu den Opfern sind bisher nicht bekannt, auch nicht, wie alt die Kinder waren oder wer sonst in dem Heim lebte.

Wer hilft? Rettungskräfte des Zivilschutzes sind vor Ort und haben den Brand gelöscht. Sie betreuen die Verletzten und kümmern sich um die Familien. Karim Ben Fahsi, der Sprecher des Zivilschutzes, informiert die Öffentlichkeit über die Lage. Hilfsorganisationen prüfen, ob sie die Betroffenen unterstützen können, etwa mit Geld oder psychologischer Hilfe.