In der Demokratischen Republik Kongo sind schon über 900 Menschen an Ebola erkrankt, und der Ausbruch weitet sich aus.

Was ist passiert? In der Provinz Ituri grassiert das Bundibugyo-Ebolavirus. Es gibt keinen Impfstoff und keine gezielte Therapie, die Sterblichkeit ist hoch. Weil der Ausbruch erst spät bemerkt wurde, gibt es schon viele Fälle – auch in großen Städten. Oft vertrauen die Menschen dort den Behörden nicht, und es kommt zu Angriffen auf Behandlungszelte.

Wer hilft? Freiwillige wie Pfadfinder François Kasereka klären die Bevölkerung auf. Sie erklären, wie man sich durch Händewaschen schützt und warum man Kranke oder Verstorbene nicht berühren darf. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen koordiniert die Hilfe, und die WHO behält die Lage weltweit im Blick.

Was kannst du tun? Auch wenn du weit weg bist, kannst du helfen: Informiere dich aus verlässlichen Quellen, damit du falsche Gerüchte erkennst und nicht weitererzählst. Du kannst Organisationen, die vor Ort helfen, durch Spenden oder Aufmerksamkeit unterstützen. Jedes Wissen über Ebola hilft mit, die Ausbreitung zu stoppen.

Warum ist das für dich wichtig?

Weil auch weit entfernte Krankheitsausbrüche Auswirkungen haben können und dein Wissen hilft, Gerüchte zu entkräften.