Commodore hat den Preis seines neuen Klapphandys Callback 8020 kurz nach der Vorstellung gesenkt – weil viele Interessenten ihn zu hoch fanden.

Statt 499 US-Dollar soll das Gerät jetzt ab 399 US-Dollar zu haben sein. Wer am 30. Juni 2026 vorbestellt, bekommt sogar noch einmal 50 US-Dollar extra Rabatt und zahlt nur 349 US-Dollar. Das ist eine Preissenkung von insgesamt 150 US-Dollar gegenüber dem ursprünglichen Plan.

Wie hat Commodore das geschafft? Das Unternehmen tauscht bestimmte Bauteile aus: Statt neuer Speicherchips kommen wiederaufbereitete Chips zum Einsatz, die laut Hersteller genauso getestet werden wie neue und die gleiche Garantie haben. Die Kopfhörer, die bisher mitgeliefert wurden, muss man jetzt dazukaufen. Für alle, die trotzdem neuen Speicher wollen, gibt es ihn weiterhin gegen Aufpreis.

Die teure Variante mit echtem Gold am Gehäuse bleibt gleich teuer: Die Founders Edition kostet weiterhin 640 US-Dollar. Die normale Version soll vor allem Menschen ansprechen, die weniger abgelenkt werden wollen: Soziale Netzwerke, Browser und E-Mail-Programme lassen sich auf dem Gerät gar nicht erst installieren. Messenger wie WhatsApp und Signal sowie Apps wie Spotify sollen aber funktionieren.