In Bautzen stand seit Dienstagnachmittag ein großer Batteriespeicher in Flammen; deshalb mussten 45 Menschen ihre Häuser verlassen.
Was ist passiert? In Bautzen, einer Stadt in Sachsen, ist am Dienstagnachmittag ein Batteriespeicher in Brand geraten. Das ist ein großer Behälter, in dem Strom gespeichert wird. Wegen des dichten Ruchs mussten 45 Menschen vorsorglich ihre Wohnungen verlassen. Auch alle anderen Leute in der Nähe sollten ihre Fenster und Türen geschlossen halten, damit kein Rauch in die Wohnungen kam. Die Stadtverwaltung sagte aber: Eine Explosionsgefahr besteht laut Stadtverwaltung aktuell nicht. Das bedeutet, dass die Lage ernst, aber unter Kontrolle war.
Wer hilft? Viele Feuerwehrleute waren im Einsatz, um die Flammen zu löschen. Das ist bei solchen Bränden nicht einfach, weil Batterien immer weiter Hitze erzeugen können und sich gegenseitig entzünden. Deshalb dauerten die Löscharbeiten bis zum nächsten Morgen an. Die Stadtverwaltung hat die Bevölkerung regelmäßig informiert und klare Regeln gegeben: drinnen bleiben, Fenster zu, den Bereich meiden.
Was kannst du tun? Wenn so etwas in deiner Nähe passiert, ist das Wichtigste, dass du ruhig bleibst und genau auf die Warnungen der Behörden hörst – zum Beispiel über Lautsprecher, Apps oder das Radio. Schließe Fenster und Türen, halte dich nicht in der Nähe des Brandortes auf und hilf Familienmitgliedern, das Gleiche zu tun. Wenn du unsicher bist, frag Erwachsene oder ruf den Notruf, wenn du Rauch oder Feuer bemerkst.
