Das Rote Kreuz Kärnten bekommt 21 neue Defibrillatoren, damit freiwillige Helfer noch schneller helfen können.
Stell dir vor, jemand in deinem Ort bricht zusammen und das Herz bleibt stehen. Genau für solche Momente gibt es Defibrillatoren. Das sind Geräte, die dem Herzen mit Stromstößen wieder einen normalen Rhythmus geben können. Das Rote Kreuz Kärnten hat jetzt 21 neue Geräte bekommen, damit seine freiwilligen Ersthelfer, die First Responder, noch besser helfen können.
Bezahlt wurden die Geräte von der Privatstiftung Kärntner Sparkasse. Die Stiftung hat 20.400 Euro gespendet. Johann Lintner, der Chef der Stiftung, sagt: "Als Privatstiftung Kärntner Sparkasse freuen wir uns, mit neuen Defibrillatoren einen Beitrag leisten zu können, der im Ernstfall Leben retten kann". Für ihn ist klar: Solche Geräte können im Notfall den Unterschied machen.
Auch beim Roten Kreuz ist die Freude groß. Philipp Hlavacek, der Geschäftsführer des Roten Kreuzes Kärnten, sagt: "Mit der Unterstützung der Privatstiftung Kärntner Sparkasse können wir unsere First Responder noch besser und moderner ausstatten". Martin Pirz, der Präsident des Roten Kreuzes Kärnten, ergänzt: "Jede Investition in die Ausstattung unserer First Responder ist eine Investition in mehr Sicherheit für die Kärntner Bevölkerung".
