Zwischen Iran und den USA gibt es neue Kämpfe, deshalb fahren weniger Schiffe durch die Meerenge von Hormuz und die Ölpreise steigen.

Was ist passiert? Zwischen den USA und Iran ist der Konflikt wieder größer geworden. Die USA haben Iran angegriffen, und Iran hat zurückgedroht. In der Meerenge von Hormuz, einer wichtigen Schiffsroute, fahren deshalb gerade viel weniger Schiffe als sonst. Am Sonntag haben nur vier Schiffe die Meerenge passiert, am Samstag waren es noch acht. Manche Schiffe schalten sogar ihre Geräte aus, damit man sie nicht orten kann. Die iranische Revolutionsgarde hat gesagt, dass die Meerenge nicht mehr sicher sei, solange die USA weiter angreifen.

Wer hilft? Auf der ganzen Welt schauen jetzt Experten, Regierungen und Energieunternehmen genau hin, was passiert. S&P Global, eine große Analysefirma, hat festgestellt, dass in Katar und den Emiraten weiterhin Erdgas produziert wird. Sie sagen: Wenn sich die Lage beruhigt, könnten die Schiffe, die jetzt warten, schnell wieder fahren. Außerdem gibt es internationale Stellen wie die UKMTO, die Schiffe warnt und die Lage beobachtet. Sie haben zum Beispiel gemeldet, dass ein Schiff in der Nähe von Oman in Brand geraten ist.