Neue Rekruten können sich von Schulden befreien lassen, doch der Einsatz an der Front bleibt extrem gefährlich.
Was ist passiert? Russlands Präsident Wladimir Putin hat ein Gesetz erlassen, das Menschen, die ab Mai 2026 einen Soldatenvertrag unterschreiben und mindestens ein Jahr im Ukraine-Krieg kämpfen, einen Schuldenerlass von bis zu zehn Millionen Rubel verspricht – das sind etwa 120.000 Euro. Auch deren Ehepartner profitieren davon. Gleichzeitig gab es heftige neue Luftangriffe auf ukrainische Städte, bei denen ein Mensch starb und viele verletzt wurden, darunter ein Kind.
Wer hilft? Die Europäische Union weigert sich, ihre Diplomaten aus Kiew abzuziehen, obwohl Russland das gefordert hat. Die Leiterin der EU-Vertretung, Katarina Mathernova, sagt, sie bleiben vor Ort. Auch der ukrainische Außenminister ruft andere Länder dazu auf, nicht einzuknicken. Beide Seiten verteidigen ihre Positionen, und es gibt weiterhin viele Menschen und Organisationen, die sich für Frieden einsetzen.
