Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) und die Arbeiterkammer Steiermark haben 14 Matcha-Pulver auf Schadstoffe wie Aluminium, Blei und Pestizide untersucht – mit deutlichen Unterschieden zwischen Bio- und konventionellen Produkten.

Ergebnisse des Matcha-Tests

Elf der getesteten Matcha-Pulver stammten aus biologischer Landwirtschaft, drei aus konventionellem Anbau. Die Bio-Produkte wiesen insgesamt geringere Belastungen mit den Schwermetallen Aluminium und Blei auf. Zudem fanden sich in ihnen keine oder nur geringe Pestizidrückstände.

Ganz anders sah es bei den konventionellen Produkten aus: Alle enthielten Pestizide, darunter auch Substanzen, die in der EU nicht zugelassen sind. Bei einem Produkt mit dem Namen "Sweet Tea Matcha Powder" wurde sogar der zulässige Höchstwert für ein Pestizid überschritten.