US-Präsident Trump hat ein Dekret zu Künstlicher Intelligenz unterzeichnet, das Tech-Konzerne zur Zusammenarbeit mit der Regierung bewegen soll.
Was ist passiert? US-Präsident Donald Trump hat in Washington ein Dekret zu Künstlicher Intelligenz (KI) unterschrieben. Das Dekret ruft große Tech-Firmen wie OpenAI und Google dazu auf, neue KI-Modelle bis zu 30 Tage vor der Veröffentlichung an US-Behörden zu zeigen. So können Behörden die Modelle vorher prüfen. Eine 30-Tage-Frist bedeutet, dass die Firmen den Behörden die Software einen Monat früher geben, bevor alle sie nutzen dürfen. Das Dekret ist allerdings freiwillig – die Firmen müssen also nicht mitmachen, aber die Regierung hofft darauf.
Wer hilft? In den USA arbeiten verschiedene Behörden zusammen, um KI sicherer zu machen. Das Finanzministerium leitet eine neue Koordinierungsplattform. Die NSA (National Security Agency) und Cisa (eine Behörde für Cybersicherheit) sind ebenfalls beteiligt. Auch das Pentagon (Verteidigungsministerium) und das Heimatschutzministerium prüfen neue KI-Modelle. In Europa gibt es seit 2024 ein KI-Gesetz, das strenge Regeln für KI vorschreibt. So versuchen verschiedene Länder, den Umgang mit KI sicherer zu machen. Viele Forscher, Entwickler und Organisationen setzen sich dafür ein, dass KI verantwortungsvoll eingesetzt wird.
