Die USA hat erneut den Iran bombardiert – schon zum elften Mal in Folge. Präsident Trump droht mit noch mehr Angriffen.
Was ist passiert? Das US-Militär hat in der Nacht wieder Ziele im Iran angegriffen. Das US-Zentralkommando (Centcom) hat das über die Internetplattform X bekannt gegeben. Welche Orte genau getroffen wurden, sagt das Militär nicht. Präsident Donald Trump hat am Tag davor gewarnt: Die USA werde weiter angreifen, wenn der Iran Schiffe in einer wichtigen Meerenge angreift. Diese Meerenge heißt Straße von Hormus – durch sie fließt ein großer Teil des weltweiten Ölhandels. Trump hat sogar eine bestimmte Anlage namentlich erwähnt: Pickaxe Mountain. Das ist ein Komplex in Zentraliran, in der Nähe einer bekannten Nuklearanlage.
Wer hilft? Diplomaten und Regierungen aus anderen Ländern versuchen, zwischen den USA und dem Iran zu vermitteln, damit die Gewalt aufhört. Internationale Organisationen und einige Länder in der Region rufen beide Seiten dazu auf, miteinander zu reden statt weiter zu kämpfen. Medien und unabhängige Beobachter berichten, was vor Ort passiert, damit die Weltöffentlichkeit informiert bleibt. Auch die Vereinten Nationen spielen eine Rolle: Sie können Konflikte untersuchen und Appelle an beide Seiten richten, damit die Lage nicht weiter eskaliert.
Was kannst du tun? Informiere dich über den Konflikt aus seriösen Quellen, zum Beispiel von etablierten Nachrichtenmedien oder von Organisationen wie der Bundeszentrale für politische Bildung. Sprich mit Freunden, Familie oder Lehrkräften über deine Fragen und Sorgen – das hilft, Unsicherheiten besser einzuordnen. Wenn du dich für Frieden und Diplomatie interessierst, kannst du dich bei Jugendorganisationen wie den Vereinten Nationen oder lokalen Friedensinitiativen engagieren. Wichtig ist: Behalte einen kühlen Kopf, wenn du in sozialen Medien über den Konflikt liest – nicht alles, was dort geteilt wird, stimmt auch.
