Am Sonntag sind heftige Gewitter mit Starkregen und Sturm über Bayern gezogen und haben für viele Einsätze von Feuerwehr und Polizei gesorgt.

Was ist passiert? In vielen Teilen Bayerns hat es am Wochenende heftig gewittert. Starker Wind hat Bäume entwurzelt, Strommasten umgeknickt und Dächer beschädigt. Auf der Autobahn 3 bei Velburg sind drei große Strommasten umgefallen, aber die Stromversorgung blieb gesichert. In manchen Orten fielen Äste auf Autos, und in Rain fing ein Haus Feuer, nachdem ein Blitz eingeschlagen hatte. Ein paar Menschen wurden leicht verletzt, zum Beispiel eine Radfahrerin, die vom Sturm überrascht wurde, und ein Ehepaar, das von einem herabfallenden Balken getroffen wurde.

Wer hilft? Überall in Bayern sind Feuerwehr, Polizei und Technisches Hilfswerk im Einsatz. Sie räumen umgestürzte Bäume von den Straßen, sichern beschädigte Gebäude und kümmern sich um verletzte Menschen. Die Autobahnpolizei hat schnell mit der Reparatur der Strommasten begonnen, damit der Verkehr auf der A3 nicht lange gestört wird. Auch die Bahn hat einen Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, als Züge ausfielen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) beobachtet die Lage genau und gibt Warnungen heraus, damit sich alle rechtzeitig in Sicherheit bringen können.