Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in einer Rede in Odessa gefeiert, dass die ukrainische Marine Russland im Schwarzen Meer stark zugesetzt hat.
Was ist passiert? In der Hafenstadt Odessa hat Selenskyj vor Soldaten und Kadetten eine Rede gehalten. Er hat gesagt, dass die Ukraine trotz viel weniger Schiffen als Russland der russischen Marine große Verluste zugefügt hat. Ein wichtiges Beispiel: Die Ukraine hat das große russische Kriegssiff „Moskwa" mit einer Drohne versenkt. Auch kleine Seedrohnen – das sind unbemannte Boote mit Sprengstoff – greifen immer wieder russische Schiffe an. Nach ukrainischen Angaben musste Russland seine Marine aus dem Hafen Sewastopol auf der Krim weiter nach Osten verlegen.
Wer hilft? Auch andere Länder versuchen zu helfen. Bundeskanzler Merz hat mit Selenskyj telefoniert und Unterstützung zugesagt. US-Präsident Trump hat mit dem russischen Präsidenten Putin gesprochen, um eine Lösung zu finden. Gleichzeitig versucht die Ukraine weiter, die russische Seite mit Drohnenangriffen unter Druck zu setzen – zum Beispiel auf Ölanlagen an der Ostsee bei St. Petersburg.
