Heftiger Regen hat in Ghana und der Elfenbeinküste schwere Überschwemmungen ausgelöst. Viele Menschen haben ihr Zuhause verloren, die Regierungen reagieren mit Nothilfen.

Was ist passiert? In Ghana und der Elfenbeinküste hat es in den letzten Wochen extrem stark geregnet. Flüsse sind über die Ufer getreten, Häuser stehen unter Wasser und Straßen sind nicht mehr befahrbar. Nach offiziellen Angaben sind mindestens 24 Menschen gestorben. Allein in Ghana verloren fast 40.000 Menschen ihr Zuhause.

Wer hilft? Die Regierungen beider Länder haben Nothilfen angekündigt. Ghana stellt rund 17 Millionen Euro bereit, um Menschen zu versorgen und Häuser wieder aufzubauen. In der Elfenbeinküste öffnen Notunterkünfte, zum Beispiel in der Großstadt Abidjan. Auch das UN-Nothilfebüro OCHA unterstützt die Hilfe vor Ort.

Was kannst du tun? Du kannst Hilfsorganisationen unterstützen, die in der Region aktiv sind, oder dich über seriöse Quellen weiter informieren. In den betroffenen Ländern werden Sachspenden, Trinkwasser und Medikamente gebraucht, sobald Helferinnen und Helfer den Zugang sicherstellen können.