US-Präsident Donald Trump hat alle Konzerte zur 250-Jahr-Feier der USA in Washington abgesagt und stattdessen eine große politische Kundgebung angekündigt, bei der er selbst im Mittelpunkt stehen soll.
Was ist passiert? Für den 250. Geburtstag der USA war auf dem National Mall in Washington eigentlich eine große Konzertreihe geplant, die „Freedom 250". Doch daraus wird nun nichts. Präsident Trump hat alle Konzerte abgesagt, weil immer mehr Künstler abgesagt haben. Sechs von neun angekündigten Musikern zogen ihre Zusage zurück, darunter The Commodores, Morris Day and The Time und Bret Michaels von der Band Poison. Sie fanden, dass die Feier immer mehr wie eine politische Veranstaltung aussah und nicht mehr wie ein Fest für alle.
Wer tritt jetzt noch auf? Trotz der Absagen halten einige Künstler an ihrem Auftritt fest: der Country-Sänger Lee Greenwood, der Tenor Christopher Macchio und der Rapper Vanilla Ice. Außerdem spielen die Musikkapellen der US-Marine und der US-Armee. Trump hat außerdem gesagt, dass er selbst die Hauptattraktion sein will und auf der Bühne eine große Rede halten wird. Er nannte sich selbst die „Nummer-eins-Attraktion der Welt".
