Ab dieser Woche läuft „Supergirl" mit Milly Alcock in den deutschen Kinos – der erste eigene Film der Heldin im neuen DC-Universum.
Stell dir vor, du wirst am selben Tag 21, an dem dein Hund vergiftet wird. Genau so geht es Kara, besser bekannt als Supergirl, der Cousine von Superman. Sie lebt eigentlich auf dem Planeten Krypton, ist aber auf der Erde aufgewachsen. Im Film ist sie oft verkatert, also müde und etwas schlapp, weil sie gern mal feiern geht. Das macht sie menschlicher als viele andere Superhelden. Ihre beste Freundin ist der Hund Krypto – und als der angegriffen wird, beginnt Karas Rachefeldzug quer durch die Galaxis.
Im neuen DC-Universum, das seit 2022 von den Filmemachern James Gunn und Peter Safran aufgebaut wird, ist „Supergirl" der zweite große Film nach „Superman" mit David Corenswet. Regisseur Craig Gillespie, der zuvor „I, Tonya" gemacht hat, inszeniert ihn als Abenteuer mit Witz, cooler Musik und Action. Die Australierin Milly Alcock, die viele schon aus „House of the Dragon" kennen, spielt die Hauptfigur. An ihrer Seite kämpft Jason Momoa als schräger Kopfgeldjäger Lobo, der eine Handgranate als Halskette trägt.
