An der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf gehen Studierende gegen eine Pflichtvorlesung über Trans-Identität auf die Straße.
Was ist passiert? Studierende der Heinrich-Heine-Universität (kurz HHU) in Düsseldorf haben gegen eine Pflichtvorlesung protestiert. In der Vorlesung geht es um das Thema Trans-Identität. Die Studierenden sagen, dass die Professorin, die diese Vorlesung hält, sich feindlich gegenüber trans Personen verhält. Sie werfen ihr Trans-Feinlichkeit vor. Eine Pflichtvorlesung bedeutet: Alle Studierenden müssen sie besuchen, weil sie zum Studium dazugehört.
Wer hilft? Die Studierenden organisieren sich selbst und machen auf ihr Anliegen aufmerksam. Sie wollen, dass die Uni-Leitung Stellung bezieht. An vielen Unis gibt es Anlaufstellen, an die sich Studierende wenden können, zum Beispiel die Studierendenvertretung (AStA), Beschwerdestellen oder Vertrauenspersonen. Die Rektorin der HHU, Anja Steinbeck, könnte sich ebenfalls äußern und klären, wie die Uni mit dem Vorwurf umgeht.
