Eine neue Umfrage zeigt: Vor allem junge Menschen in Österreich essen anders, wenn sie unter Druck stehen.

Wenn du gerade viel um die Ohren hast – Schule, Job, Freunde, Social Media – dann hast du vielleicht schon gemerkt: In stressigen Phasen isst man oft schneller, ungesünder oder einfach anders als sonst. Eine aktuelle Umfrage der Krüger Group mit 1.500 Personen in Österreich zeigt jetzt, dass das kein Zufall ist. Insgesamt sagen 71 Prozent der Befragten, dass Stress ihr Essverhalten verändert. Bei der Generation Z – also ungefähr deiner Altersgruppe – sind es sogar rund 84 Prozent. Zum Vergleich: Bei den Babyboomern, also den älteren Generationen, liegt der Wert nur bei etwa 40 Prozent. Das bedeutet: Je jünger die Leute sind, desto stärker spüren sie den Einfluss von Stress auf das, was auf den Teller kommt.

Warum das so ist, erklären die Studienmacher mit dem Alltag vieler junger Menschen. Dauerhafte Erreichbarkeit, ständiges Multitasking und schnelle Veränderungen führen häufig dazu, dass Mahlzeiten nebenbei eingenommen werden – oder dass man einfach greift, was schnell geht.