Nach dem Aus von Kroatien gegen Portugal bei der WM wirft ein berühmter Ex-Fußballer der FIFA vor, absichtlich gegen Kroatien entschieden zu haben, damit Cristiano Ronaldo im Turnier bleibt.

Was ist passiert? Bei der Fußball-WM hat Kroatien gegen Portugal 1:2 verloren und ist aus dem Turnier ausgeschieden. Grund dafür war eine umstrittene Entscheidung des Videoassistenten, kurz VAR genannt. Der VAR hilft den Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern, strittige Szenen am Bildschirm noch einmal anzusehen. In diesem Fall entschied der VAR, dass ein Tor für Kroatien nicht zählte, weil ein Spieler im Abseits stand. Viele Leute finden diese Entscheidung ungerecht.

Wer hilft jetzt weiter? Der schwedische Ex-Profi Zlatan Ibrahimovic hat laut in die Öffentlichkeit gerufen, dass etwas nicht stimmt. Er glaubt, dass die FIFA – also der Weltfußballverband – das Tor absichtlich nicht gegeben hat, weil Portugal um den Star Cristiano Ronaldo weiter im Turnier bleiben sollte. Auch Kroatiens Kapitän Luka Modrić und Trainer Zlatko Dalić haben ihren Ärger über die Schiedsrichter geäußert. Die FIFA selbst hat sich bisher noch nicht zu den Vorwürfen geäußert. Sie muss nun erklären, wie die Entscheidung zustande kam.