Mehrere Musiker haben ihre Auftritte bei einer großen Konzertreihe zum 250. Geburtstag der USA abgesagt, weil ihnen die Sache zu politisch geworden ist.
Stell dir vor, du freust dich auf ein Festival, und dann sagen plötzlich einige der bekanntesten Acts ab. Genau das ist in Washington, D.C. passiert. Die Bands The Commodores und Poison sowie Country-Sängerin Martina McBride wollen nicht mehr mitspielen. Der Grund: Die Konzertreihe ist eng mit US-Präsident Donald Trump verbunden, und das sorgt für mächtig Zoff. Die Künstler fanden, das Ganze sei zu spaltend geworden.
Aber nicht alle steigen aus. Die Rapper Vanilla Ice und Flo Rida bleiben dabei, und auch Fabrice Morvan, den du vielleicht als Frontmann von Milli Vanilli kennst. Er sagt: "Ich bin hier, um die Menschen zu unterhalten und zu vereinen, nicht um sie zu spalten." Er will einfach nur Musik machen und die Leute zusammenbringen, egal welche politische Meinung sie haben.
