Beim Heim-Golfturnier in Kitzbühel hat der junge Maximilian Steinlechner voll abgeliefert, während Sepp Straka nach einem Fehlstart noch die Kurve kriegte.
Stell dir vor, du stehst vor hunderten Fans und deinem ersten Schlag bei einem riesigen Turnier – und der Ball plumpst ins Wasser. Genau das ist Sepp Straka, einem der besten Golfer Österreichs, am Donnerstag in Kitzbühel passiert. Aber er hat sich nicht aus der Ruhe bringen lassen und das Loch trotzdem ohne Punktverlust beendet.
Am Ende hatte der 33-Jährige eine ordentliche Runde gespielt, auch wenn er selbst meinte: „Das Spiel war nicht ganz so da, besonders auf den ersten Neun.“ Er will jetzt vor allem am Abschlag arbeiten, denn auf dem engen Platz in Kitzbühel muss man die Fairways treffen. Sein kurzes Spiel hat ihm aber den Tag gerettet.
Richtig Spaß hatte dagegen Maximilian Steinlechner. Der 26-Jährige aus Innsbruck spielte eine starke 65er-Runde und liegt damit in den Top 10. „Wenn man vor der heimischen Crowd gut performen kann, das macht einfach Spaß“, sagte er. Acht Birdies sind eine echte Ansage – auch wenn ihm zwischendurch zwei kleine Fehler passiert sind.
