Paris Saint-Germain hat das Champions-League-Finale gegen Arsenal in einem nervenaufreibenden Elfmeterschiessen gewonnen und den Titel verteidigt.
Stell dir vor, du stehst im grössten Spiel deines Lebens am Elfmeterpunkt. Genau das ist Arsenals Gabriel Magalhães passiert – und sein Schuss ging leider über die Latte. So hat PSG das Finale in Budapest mit 4:3 nach Elfmeterschiessen gewonnen. Davor hatte es nach 120 Minuten 1:1 gestanden. Kai Havertz brachte Arsenal früh in Führung, doch Ousmane Dembélé glich per Elfmeter aus.
Beide Teams haben alles gegeben. PSG-Trainer Luis Enrique vertraute fast derselben Mannschaft wie beim Sieg im letzten Jahr. Arsenal-Coach Mikel Arteta setzte auf eine superstarke Abwehr, die im ganzen Wettbewerb nur sechs Gegentore kassiert hatte. Am Ende waren es Kleinigkeiten und Nerven, die das Spiel entschieden.
Warum ist das für dich wichtig? Weil es zeigt, dass man auch nach Rückschlägen – PSG hat vor zwei Jahren seinen Superstar Kylian Mbappé verloren – als Team Grosses erreichen kann. Und dass im Sport, genau wie im Leben, nicht immer der Favorit gewinnt, sondern die, die in den entscheidenden Momenten cool bleiben.
