Papst Leo XIV. hat ein wichtiges Dokument über den Umgang mit Künstlicher Intelligenz veröffentlicht, und dabei war ein besonderer Gast dabei: ein KI-Entwickler aus den USA.
Das Dokument ist über 100 Seiten lang und heißt 'Magnifica Humanitas'. Der Untertitel lautet: 'Über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz'. Der Papst sagt darin, dass die Technik den Menschen dienen muss – und nicht umgekehrt.
Zum ersten Mal überhaupt war ein Papst persönlich anwesend, als so ein Schreiben der Öffentlichkeit gezeigt wurde. Außerdem lud er Christopher Olah ein, einen Mitgründer der Firma Anthropic. Anthropic weigert sich, KI für Kampfroboter oder Überwachung zu liefern. Das gefällt dem US-Präsidenten Donald Trump gar nicht.
Der Papst warnt vor großer Macht in wenigen Händen: Kleine Gruppen könnten mit KI bestimmen, was wir kaufen, welche Nachrichten wir sehen und sogar Wahlen beeinflussen. Er findet, dass vor allem Reiche von KI profitieren, und dass die Gesellschaft die Regeln machen soll, nicht die Konzerne.
