Bei seinem Besuch in Spanien hat Papst Leo XIV. den weltberühmten Sänger Bad Bunny getroffen – ganz privat nach einem Kirchen-Event im Stadion von Real Madrid.
Bad Bunny ist gerade in Madrid, um dort zehn Konzerte im großen Stadion Metropolitano zu spielen. Während seines Aufenthalts kam es zu einer überraschenden Begegnung: Papst Leo XIV., der zu Besuch in Spanien ist, traf den latin-music-Star am späten Montagabend. Laut Vatikan-Sprecher Matteo Bruni unterhielten sich die beiden kurz, kurz bevor er (der Papst) das Stadion verließ.
Zuvor hatte der spanische Fernsehsender RTVE berichtet, Leo habe Bad Bunny, seine Familie und weitere Begleiter im Santiago Bernabéu begrüßt – dem Stadion des Fußball-Rekordmeisters Real Madrid. Zunächst wurden keine Fotos von der Begegnung mit Bad Bunny veröffentlicht, daher weiß man wenig über den Inhalt des Gesprächs.
Auf dem Flug nach Spanien scherzte der Papst über die Popularität des Musikers: „Ich glaube, viele werden zu Bad Bunny gehen.“ Der 32-jährige Grammy-Preisträger aus Puerto Rico ist einer der meistgehörten Künstler der Welt. Bei seinen zehn Konzerten werden insgesamt etwa 660.000 Zuschauer erwartet, pro Abend rund 66.000 Besucher.
