Papst Leo XIV. war eine Woche lang in Spanien unterwegs und hat dort über Migration, Frieden und den Zusammenhalt in der Gesellschaft gesprochen.

Was ist passiert? Papst Leo XIV. hat eine Woche lang Spanien bereist. Er war auf den Kanarischen Inseln, in Madrid und in Barcelona. Allein in Barcelona kamen Zehntausende Menschen auf die Straßen, um ihn zu sehen. In Madrid feierte er eine riesige Messe, zu der ungefähr 1,2 Millionen Menschen kamen. Am Abend versammelten sich 80.000 junge Leute im Fußballstadion Bernabéu, um mit ihm zu beten. In Barcelona weihte der Papst den neuen Turm der Sagrada Família, der die Basilika zur höchsten Kirche der Welt macht.

Wer hilft? In Teneriffa und auf Gran Canaria traf der Papst Geflüchtete und Helfer, die sich jeden Tag um Menschen kümmern, die über das Meer nach Europa kommen. Er besuchte den Hafen von Arguineguín, wo er an die Menschen erinnerte, die auf der Flucht über den Atlantik gestorben sind. Viele junge Freiwillige und Hilfsorganisationen setzen sich dort für Schutzsuchende ein. Der Papst lobte ihren Einsatz und forderte die Regierungen auf, sichere und legale Wege für Flüchtlinge zu schaffen.