Papst Leo XIV. war am Samstag in Madrid und hat alle dazu aufgerufen, weniger übereinander zu reden und mehr miteinander.
Was ist passiert? Papst Leo XIV. hat in der spanischen Hauptstadt Madrid eine große Rede gehalten. Er hat gesagt: Überall auf der Welt wird gerade viel gestritten, und manche Politikerinnen und Politiker machen sich das zunutze. Sie sagen harte Sachen, damit sie bei Wahlen mehr Stimmen bekommen. Der Papst findet das gefährlich, weil so Gräben zwischen Menschen entstehen.
Er hat auch erklärt, dass das Internet und soziale Medien das Problem größer machen. Dort verbreiten sich Vorurteile schnell, und viele denken weniger kritisch nach. Deshalb hat der Papst gesagt: Wir müssen mehr in Schulen, Universitäten und Forschung investieren. Bildung hilft, damit Menschen sich eine eigene Meinung bilden können.
Wer hilft? Viele Menschen in Spanien und Europa arbeiten schon daran. Der Papst hat Spanien gelobt, weil das Land in seiner Geschichte gezeigt hat, dass Begegnung mehr bringt als Streit. Er hat außerdem gesagt, dass Europa eine besondere Aufgabe hat: den Kontinent zu einem Ort zu machen, an dem Vielfalt als Stärke gesehen wird und nicht als Bedrohung.
