Die Serie „Kabul – Flucht aus der Hölle" erzählt, was im Sommer 2021 in Afghanistan passierte, und ist bald im ZDF zu sehen.
Was ist passiert? Im Sommer 2021 haben die Taliban in Afghanistan wieder die Macht übernommen. Gleichzeitig haben die Nato-Truppen, also auch deutsche und amerikanische Soldaten, das Land verlassen. Tausende Menschen versuchten, in dieser chaotischen Zeit aus Kabul zu fliehen. Genau diese Ereignisse greift die neue Serie „Kabul – Flucht aus der Hölle" auf. Sie besteht aus sechs Folgen von jeweils etwa 50 Minuten und wurde 2024 in Athen gedreht. Im Mittelpunkt steht ein CIA-Agent namens Martin, der in Kabul eine Terrorzelle jagt. Eine der Hauptrollen spielt Eric Dane, den viele aus „Grey's Anatomy" kennen. Er ist im Februar 2026 mit 53 Jahren an der Nervenkrankheit ALS gestorben, die Serie ist eine seiner letzten Arbeiten.
Wer hilft? In der Serie geht es nicht nur um Agenten, sondern auch um Botschaftsmitarbeiter und Helfer, die versuchen, gefährdete Menschen aus Kabul herauszuholen. Auch die echten Rettungsmissionen damals, bei denen viele Länder zusammengearbeitet haben, zeigen: In Krisensituationen können Nachbarn, Organisationen und fremde Staaten zusammenhalten. Die Macher der Serie wollen mit den Geschichten zeigen, wie wichtig internationale Hilfe in solchen Momenten ist.
