Beim Training für den Großen Preis von Monaco war Ferrari am Freitag richtig schnell, und der junge Italiener Kimi Antonelli bleibt ganz oben in der Fahrer-WM.
Am Freitag standen in Monte Carlo die ersten beiden freien Trainings für den Großen Preis von Monaco an. Das ist ein ganz besonderes Rennen, weil die Strecke mitten durch die Stadt führt – vorbei an Yachten, Kasinos und sehr engen Kurven. Am schnellsten war am Vormittag Charles Leclerc im Ferrari. Er ist in Monaco geboren, also ein echtes Heimspiel für ihn. Sein Teamkollege Lewis Hamilton wurde Zweiter, nur 0,226 Sekunden langsamer.
Im zweiten Training am späten Nachmittag drehte Lewis Hamilton den Spieß um und fuhr die Tagesbestzeit. Er war 0,111 Sekunden schneller als Charles Leclerc. Das zeigt: Ferrari ist auf dieser Strecke aktuell das stärkste Team. Max Verstappen wurde im ersten Training Dritter, Lando Norris landete im McLaren auf Platz sechs.
Im zweiten Training lief es für Lando Norris nicht gut. Er musste sein Auto wegen eines Problems mit der Batterie vorzeitig abstellen. Schon beim Rennen in Kanada hatte er Pech mit dem Getriebe – das ist ärgerlich für ihn und sein Team.
