In Österreich soll das AMS Frauen und ältere Menschen weiterhin besonders unterstützen.

Korinna Schumann, Chefin des österreichischen Arbeitsmarktservices AMS, hat gesagt: Das AMS soll Frauen weiterhin stärker fördern, als es ihr Anteil an der Arbeitslosigkeit eigentlich verlangen würde. Konkret geht es um mindestens vier Prozentpunkte mehr Geld für Programme, die Frauen helfen.

AMS-Vorständin Petra Draxl hat ergänzt, dass es ihr Team wichtig findet, Frauen gut zu erreichen und für neue Jobs fit zu machen. Ihr wörtliches Zitat: „Bei den Frauen ist uns wichtig, sie weiterhin ‚gut zu erreichen‘ und zu qualifizieren.

Neben Frauen sieht Schumann auch bei älteren Menschen viel Potenzial. In Österreich werden die Leute immer älter und der Fachkräftemangel ist groß. Wenn Firmen ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter länger im Job halten, hilft das allen – den Beschäftigten, den Unternehmen und der Wirtschaft.