Marokko hat bei der WM 2026 im Viertelfinale gegen Frankreich verloren – jetzt richtet das Team den Blick auf die Heim-WM 2030.
Was ist passiert? Marokko ist bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 im Viertelfinale ausgeschieden. Die Mannschaft verlor gegen Frankreich, den Top-Favoriten des Turniers. Über 90 Minuten brachte Marokko nur einen einzigen Schuss aufs Tor. Ihr bester Torschütze im Turnier, Ismael Saibari, konnte verletzt nicht spielen. Schon 2022 in Katar war Marokko im Halbfinale an Frankreich gescheitert – diesmal war also früher Schluss.
Wer hilft jetzt weiter? Der Trainer Mohamed Ouahbi hat gesagt, dass die Mannschaft aus dieser Niederlage lernen wird. Er will das Team Stück für Stück besser machen, damit es 2030 bereit ist. Außerdem steht mit Ayyoub Bouaddi ein 18-jähriger Mittelfeldspieler bereit, der sich im Mai 2025 entschieden hat, für Marokko zu spielen – obwohl er in Frankreich geboren wurde. Er sagt: „Ich habe immer gesagt, dass es eine Entscheidung aus dem Herzen war.“ Solche jungen Spielerinnen und Spieler sind wichtig, damit eine Mannschaft wachsen kann.
Was kannst du tun? Auch du kannst von diesem Turnier etwas mitnehmen: Niederlagen gehören zum Sport dazu, und sie sind kein Grund aufzugeben. Wenn du selbst Fußball spielst oder ein anderes Hobby hast, kannst du dir vornehmen, nach einer Enttäuschung ehrlich zu analysieren, was du besser machen willst – genau so, wie es das marokkanische Team gerade tut. Im Sommer 2030 findet die nächste WM in Spanien, Portugal und Marokko statt – bis dahin ist noch viel Zeit, um dranzubleiben und stärker zu werden. Marokko ist bei der WM 2026 gegen Frankreich ausgeschieden und plant jetzt den Neustart mit Blick auf die Heim-WM 2030, die es gemeinsam mit Spanien und Portugal ausrichtet.
