In Telfs in Tirol wurde eine 38-jährige Landwirtin von einer Kuh verletzt; vier Zeugen halfen sofort und holten sie von der Weide.
Was ist passiert? Am Montagnachmittag, dem 22. Juni 2026, war eine Bäuerin mit ihrer vierjährigen Tochter auf einer eingezäunten Weide in Telfs in Tirol. Die Frau wollte nach dem Wohlbefinden eines Kalbes sehen. Plötzlich griff eine Kuh die 38-Jährige an. Ihre kleine Tochter blieb unverletzt und konnte die Weide allein verlassen. Die Polizei bestätigte: „Die Vierjährige blieb unverletzt und konnte die Weide selbstständig verlassen“.
Wer hat geholfen? Vier Menschen beobachteten den Vorfall aus der Ferne. Sie rannten sofort zur Weide, vertrieben die Tiere und zogen die verletzte Frau aus der Gefahrenzone. Danach kümmerten sich Rettungsdienst und Notarzt um die Bäuerin. Sie wurde in den Schockraum der Klinik Innsbruck gebracht. Ohne das mutige Eingreifen der vier Zeugen wäre die Situation vermutlich schlimmer ausgegangen. Ihr schnelles Handeln zeigt, wie wichtig es ist, in einem Notfall nicht wegzuschauen.
