Am 28. Mai 2026 haben tausende Pflegekräfte und Ärztinnen in ganz Deutschland protestiert, weil die Regierung im Gesundheitswesen sparen will.

Was ist passiert? Die Gewerkschaft Ver.di hat zu einem bundesweiten Protesttag aufgerufen, den sie „Klinik-Aufstand“ nennt. Rund 10.000 Menschen aus Krankenhäusern sind dem Aufruf gefolgt. Sie wollen nicht hinnehmen, dass die Bundesregierung die Ausgaben für Kliniken deckelt. Die zentrale Botschaft der Protestierenden: „Ohne uns gibt es keine Versorgung.“

Wer hilft? Die Gewerkschaft Ver.di und die Deutsche Krankenhausgesellschaft setzen sich für die Beschäftigten ein. Sie machen Druck auf die Politik, damit die geplanten Kürzungen nicht so kommen. Auch Lokalpolitiker wie der Landrat von Prignitz, Christian Müller, unterstützen die Kliniken und nennen die Pläne ein „Finanzierungsparadoxon“.