Am 12. Juni gibt es viele Ereignisse: einen berühmten Dichter, den ersten Indiana-Jones-Film, einen deutschen Basketball-Helden – und einen schlimmen Anschlag.

Was ist passiert? Am 12. Juni 1936 ist Karl Kraus gestorben. Er war ein wichtiger österreichischer Schriftsteller und hat die Zeitschrift "Die Fackel" gegründet. Im Jahr 1981 kam der erste Indiana-Jones-Film "Jäger des verlorenen Schatzes" mit Harrison Ford ins Kino. 1991 wurde Boris Jelzin der erste Präsident der Russischen Föderativen Republik. 2011 hat Dirk Nowitzki als erster Deutscher die NBA-Meisterschaft gewonnen – das war ein riesiger Moment für den deutschen Sport. Am 12. Juni 2016 hat ein Schütze in einem Nachtclub in Orlando 49 Menschen getötet. Die Polizei hat den Täter gestoppt. Es war der schlimmste Terroranschlag in den USA seit dem 11. September 2001.

Wer hilft? Nach solchen Ereignissen arbeiten Rettungskräfte, Polizei und Notfallteams zusammen, um Leben zu retten und die Hinterbliebenen zu unterstützen. In Orlando haben Helferinnen und Helfer Verletzte versorgt und Familien beigestanden. In der Gesellschaft gibt es außerdem Initiativen, die sich gegen Gewalt einsetzen, etwa Organisationen, die Aufklärung über Hass und Diskriminierung betreiben. Auch Medien und Schulen tragen dazu bei, über die Folgen solcher Taten aufzuklären und Erinnerung wachzuhalten, damit sich Geschichte nicht wiederholt.