Der österreichische Fußballer Sasa Kalajdzic hat nach einem besonderen Spiel seiner Freundin Lorena und seinem alten Trainer Didi Kühbauer gedankt.

Stell dir vor, du hast drei schlimme Verletzungen im Knie hinter dir – und dann gelingt dir plötzlich ein ganz großes Spiel für dein Land. Genau das ist Sasa Kalajdzic passiert. Er steht für Österreich auf dem Platz und trifft oder bereitet ein wichtiges Tor vor. Nach dem Spiel stand er vor den Reportern und hatte Tränen in den Augen.

Das Schönste war für ihn nicht der Jubel im Stadion, sondern dass er diesen Moment mit seiner Freundin Lorena teilen konnte. Er sagte: „Für mich gibt es nichts Schöneres, als diesen Moment mit jemandem zu teilen, den man so sehr liebt.“ Er erklärte auch warum: „Weil sie die Einzige ist, die die ganze Zeit weiß, wie es mir ging.“ Damit meinte er die harten Monate nach seinen drei Kreuzbandrissen.

Auch bei seinem alten Verein LASK klingelte sofort das Telefon. Dort hatte Kalajdzic mit Trainer Didi Kühbauer zusammengearbeitet und zusammen den Meistertitel und den Pokal geholt. Kühbauer gratulierte ihm als Erster aus Österreich. Das zeigt: Auch wenn man den Verein wechselt, bleiben solche Verbindungen oft ein Leben lang.