An immer mehr bekannten Stränden in Italien brauchst du in diesem Sommer eine Online-Reservierung – manche kosten sogar Eintritt.
Wenn du diesen Sommer an einen berühmten Strand in Italien willst, kannst du nicht mehr einfach so hingehen. An vielen Orten musst du dich vorher online anmelden und bekommst einen QR-Code, der dir den Zugang zum Strand erlaubt. Manche Strände kosten Eintritt, andere sind kostenlos – aber auch dort wird kontrolliert, wie viele Leute gleichzeitig da sind.
So lässt zum Beispiel der Strand La Pelosa auf Sardinien nur 1.500 Menschen pro Tag rein. Der Eintritt kostet 3,50 Euro, Kinder unter 12 Jahren zahlen nichts. Auch an Punta Molentis, Cala Brandinchi und Cala Goloritzé auf Sardinien gelten Limits zwischen rund 250 und 1.500 Personen. In Ligurien dürfen in die Baia del Silenzio maximal 450 Leute gleichzeitig.
In Bibione an der Adria gibt es gerade ein paar neue Ideen: Eine App soll erkennen, ob ein Sonnenschirm ungenutzt herumsteht. Außerdem werden Liegen getestet, die nur für eine Person sind – manche davon haben sogar Solarpanels, mit denen du dein Handy aufladen kannst. In Jesolo werden die Strandflächen größer, dafür verschwinden rund 20.000 Sonnenschirme.
